Elektroauto Golf, VW Elektrogolf in Wien  |  Thera Sensorica GmbH  | Stirling- o. Pressluftluftmotor | DALDOSCH Gentzgasse 18. Wien VW Elektr Golf Tel.: (01) 479 34 45

 Volvo C30 Electric Elektroauto: ein Blick in die Zukunft, doch wann kommt diese? www.volvocars.at

 

Den Volvo C30 electric wird es frühestens 2013 da sein. Bis dahin gib`s nur schöne Photos davon.

Wien soll Vorzeigemodell bei Tanken bei Conrads, umständlich mit Verlängerungskabel, eim Kauf von Elektomaterial Elektrotankstellen werden - so?

Wien vermietet Elektroautos!

Seit  Jahren betreibt die Firma  VW Elektr Golf ein Elektroauto Golf VW in Wien.

Als wir uns telephonisch erkundigten ob und wie es möglich sein würde das in Deutschland gekaufte Elektroauto in Wien zuzulassen, teilte uns der Magistratsbeamte mit: "kein Problem". Wie meist sind aber telephonische Auskünfte von Ämtern in Österreich nicht viel wert, es dauerte Jahre bis der Wagen dann zugelassen werden konnte.

Als es 2008 absehbar wurde, dass Benzin bald sehr teuer werden würde, weil wir nicht gerne fette Bonzen noch fetter machen wollten und weil es gleichzeitig für einen Gesundheitsbetrieb ein Aushängeschild sein würde, setzen wir die Idee um, ein Elektroauto um unter 10,000 Euro mit etwa 30 km Reichweite selbst zusammenzustellen, nach amerikanischem Vorbild, dort gibt es ganze EV Clubs (Electric Vehicle) die Benzinautos zu Elektroautos umbauen. Mit sogenannten "conversion kits", werden reine Batterieautos, die auch Highway tauglich sind, gebaut. An Batterien wird eingesetzt was der Markt zu bieten hat, noch zählt der Bleiakku zur beliebtesten Variante, wegen des Preises. Arnold Schwarzenegger`s e-Hummer "conversion" wird durch den Strom aus Lithium Ionen Akkus angetrieben.

Hierzulande gab es nichts in dieser Richtung und es war auch nichts in Aussicht. Der Hybridantrieb stellte sich als teurer Schwindel heraus, man spart nichts, wie auch wenn Strom durch fossilen Treibstoff im Wagen selbst hergestellt wird? 

Man hat aber auch für Hybried Autos eine Verwendung:

Hybrid Car Conversionen sind beliebt, es lassen sich daraus echte e-Autos herstellen. Es haben sich bereits eigene Firmen auf den Umbau von Hybridwägen auf reine Elektroautos spezialisiert.

Alle sprachen vom Elektroauto, schöne Bilder in den Medien, doch selbst jetzt, 3 Jahre später hat Volvo nicht einmal einen marktreifen Hybridwagen. Nur China, ist schon etwas weiter, doch China ist weit und braucht erst einmal seine wertvollen Rohstoffe selbst auf .

Europäische Automobilhersteller beginnen allesamt erst jetzt mit Batterieherstellern Fusionen zu bilden, es ist ihnen klar geworden, dass die Batteriewerke die heutigen Motorenwerke ersetzen werden, doch das wird noch gut zehn Jahre dauern.

Nicht, dass neue Technologien entwickelt werden müssten, es geht nur darum das Vorhandene wirksam einzusetzen, wie man sieht, fährt DALDOSCH, mit Material aus dem Baumarkt.  

Elektroauto B1

Internetente:

Elektroauto B1  7500.- Eur, mit Bleiakkus. Dies ist genau das Konzept welches wir verwirklichten. Tatsache ist, DALDOSCH fährt, 90% elektrisch, in Wien. Aber nicht mit dem B1, auch nicht den e- Smart. Den gibt`s nämlich höchstens für den Herrn Lauda und nicht unter 10,000, während es den B1 überhaupt nur auf dem Papier gibt.

 

CitySax: Jenseits 30.000 Euro, 13KWh Lithiumbattarie

 

So soll Wien Vorzeigemodell werden?

Die eigentliche Herausforderung für unser Projekt hätte die Technik sein sollen. Ein Batterieauto mit 30 Km Reichweite um unter 10,000 Euro gib´s nicht in ebay. Normalerweise nicht. Wenn einer so ein Auto hat, wird er es nicht um diesen Preis verkaufen, und Werkstätten die Autos umrüsten, wie es in den USA schon lange gemacht wird gibt es ebenso nicht. 

Geplant war der Kauf eines gut erhaltenen, vor allem rostfreien, leichten utility Wagens mit schlechtem Motor und diesen zum E-Auto umzubauen. Da gab es zufällig einen alter VW Citystromer zu kaufen, zum Schrottpreis. Es war der alte VW Citystromer, den VW vor über 10 Jahren gebaut hatte. Natürlich war da schon ein Elektromotor eingebaut was uns viel Arbeit sparen würde. Äußerst gut erhalten, ohne Rost, wenige Km gefahren und er war billig, denn die komplette Elektronik war nicht vorhanden. Bei einem Neu- Umbau hätten wir aber dieses Problem auch lösen müssen und daher beschafften wir den VW Citystromer 2. Günstig war auch, dachten wir, dass er schon eine Straßenzulassung in einem europäischen Land hatte, er wurde ja in Deutschland bereits gefahren.   

Den Think kann man Kaufen: 30- 35,000.00 Euro angeblich, denn ernsthafte Käufer gibt es bei dem Preis nicht.

Um 26,000.oo währe es ja noch realistisch, mit den Einsparungen über 10 Jahre könnte man mit einem Smart um 15,000.oo konkurrieren. Mit den Betriebskosten nicht bei der Reichweite, aber die braucht man in der Stadt nicht. Beim Elektroauto sollte man die Batterien vor Hitze und Kälte schützen, sonst könnte die Lebensdauer sinken.

 

Da hatten wir aber nicht mit dem feudalen Magistrat Wien`s und seinen Beamten gerechnet.

Der Wagen war fahrbereit das Magistrat wurde verständigt, da teilte man uns mit, dass der Beamte der uns zwecks Zulassung zuvor beraten hatte auf eine Kleinigkeit vergessen hatte. Nämlich, der Wagen war ja mit einem Elektromotor ausgestattet. Wir hatten den Wagen nach Anweisungen des Beamten in einer dafür berechtigten Werkstätte begutachten lassen, eine sogenannte Begutachtung gemäß §57a, Kosten unter 75 Euro.


 

EMV Elektromanetische Verträglichkeit

Ja, aber da ist doch noch die elektromagnetische Verträglichkeit zu prüfen, eine Kleinigkeit, die dem Magistratsbeamten eingefallen war. 

Die Beamtenschaft empfahl Herrn Kaltenbrunner, Spezialist für die Zulassung von Elektroautos beim Tüv im 23. Bezirk, zu kontaktieren. Es stellte sich heraus, dass Herr Ing. Kaltenbrunner leider nichts machen konnte außer den Wagen nach seinen Vorstellungen elektrisch überprüft zu lassen, beim Benzinmotor wäre das einfacher, denn der würde ja nicht elektrisch laufen. Herr Kaltenbrunner war auch so freundlich und half uns mit der Adresse der Institution die solche Prüfung machen könne. Er gab uns die Adresse eines Instituts in Deutschland, denn das TÜV in Zwentendorf wäre nicht groß genug für dieses Auto. Das half uns enorm, denn solch Elektroüberprüfstellen sind sehr schwer zu finden, aber jetzt hatten wir ja eine. Die veranschlagten 7000 Euro konnten wir aber für die Vorstellungen des TÜV Ingenieurs nicht ausgeben. Wir haben ganze Ordner voll mit den Ausführungen dieser Magistrats- bzw. TÜV Experten.

Noch jemand der sehr hilfreich war, nicht bei der technischen Umsetzung, sondern vielmehr bei der behördlichen Abfertigung des Elektroautos, wie gesagt bei Benzinautos, oder Diesel wäre das anders, die sind nicht elektrisch, war ein gewisser Roland Gaber, welcher uns von unserm Auto abriet da er ein viel besseres, teureres anzubieten hätte. Leider war das für uns nicht passend und wir sahen uns gezwungen weiterzusuchen; nach den echten Profis. 

Eine Announce in einem Experimentalflugzeugmagazin fand unsere Aufmerksamkeit. Ein Günther Schaub baute in Klagenfurt am Flughafen alles auf Kundenwunsch vom Experimentalflugzeug angefangen bis zum Elektroauto. Sein letzter Neuaufbau eines VW Golf 3 mit Lithiumtechnologie, ist ein Elektroauto welches man jetzt kaufen kann, es hat im Vergleich zum Think 5 Sitzplätze und kommt auch mit Steigung klar.

Wir brachten den Wagen nach Kärnten um ihn zuzulassen, Danke Günther Schaub. Das war`s, ja es stellte sich heraus, dass der elektrische Antrieb sogar Vorteile hat! Haftpflichtversicherung 100 Euro für`s Jahr, da sieht man, was die Steuer ausmacht! War das der Grund warum man das Auto in Wien nicht wollte? Von 100 Euro kann kein Beamter leben.

Zurück in Wien, Wunschkennzeichen "Schuh1", der Elektro Golf ist eine Werbeausgabe der Firma Elektro Golf, Projekt beendet und er fährt und fährt ... mit Batterie ..., genau gesagt Exide Batterien. 1 Mal Tanken 2 Euro, das heißt umgerechnet auf 300Km Reichweite 20 Euro, aber nur solange wir den Strom noch aus der Steckdose beziehen, was spätestens mit der Frühpension Dr. Kruml`s beendet sein wird, wenn der Solarstrom in den e-Golf fließt, ohne Kruml, denn kaum war die Idee der Solartankstelle geboren, meldete ein Magistratsbeamter seine Bedenken dazu an. 

"Wien soll Solar - Vorzeigemodell werden"

 

Nun zum Detail des VW Elektr Golf, Herr Dr. M.Kruml wünscht sich die Frühpension. "Schuh1" VW e- Golf:

Staune, Staune - etwas was die Industrie in Österreich nicht macht - man kann es nicht kaufen - viele würden gerne - doch es geht nicht. In anderen Ländern geht das natürlich schon, siehe B1 weiter oben, doch nicht in Österreich. Und ganz ehrlich: Beinahe hätte das Wiener Magistrat den "Schuh1" verhindert. 

"Schuh1" VW e- Golf:

 

5 Sitze

Kofferaum

Batterien 7KWh Bleisäure Fließ, bei 100V, Ladezeit ca 7 Std. voll, Schnellladung 3 Std. 

Reichweite 30Km max.

Geschwindigkeit >100Kmh max.

Leistung 25KW - 33PS max.

Motor: Feldgesteuerter Gleichstrommotor, 100V

 

(Zugegeben, bei dieser geringen Batteriekapazität müsste man schon nach 20 Minuten wieder aufladen, bei Vollgas, doch wird die Maximalleistung von 25KW immer nur beim Anfahren oder Bergauffahren erreicht und dann beim Bremsen oder Bergabfahren teilweise wiedergewonnen.)

 

 

 

Ps: Jetzt arbeiten wir an einer Solartankstelle - stay tuned, Plan ist: Fahrt in die Arbeit - der e Golf lädt während des Tages - fährt aufgetankt nach Hause - wo nach Bedarf nachgedankt werden kann. 

Sie lachen? Bei VW Elektr Golf geht das! Siehe Heizungs - Engel. Man kann sich das jederzeit in der Gentzgasse ansehen. Das Magistrat arbeitet ständig gegen uns. (Eigentlich sollte das Magistrat für uns arbeiten), trotzdem kann man sich das ansehen!

Was die Politik nicht macht, was die Industrie nicht macht, macht der Schuhster -, dann versucht das Magistrat es zu verhindert, aber VW Elektr Golf obsiegt normalerweise doch - das Geheimnis -  Frühpension. 

Feudal Beamter des MA 19, Hobbybücherschreiber Dr.Milos Kruml, Spezialausbildung in Sachen Stadtarchitektur, hat bereits erste Bedenken angemeldet: Solartankstellen passen nicht in sein Stadtbild, was Schuhster Daldosch natürlich nicht wissen konnte und auch nicht interessiert. Der Herr Doktor hat selbstverständlich ein Auto, es verbraucht nur wenig Co2- und Benzin kommt auch kaum raus, ergo - interessiert Miloscovic Kruml das alles nicht er schreibt seine Bücher und der Bürger muss das zahlen.

Wie Wien zum Vorzeigemodell werden soll:

Feudales Magistrat- Öffis statt Autos: Radfahrer! Autofahrer zahlen für Öffies. 

Das Ziel: Der Bürger fährt mit dem Fahrrad oder mit der Straßenbahn - Der Magistratsbeamte hat Vorfahrt mit Blaulicht und er braucht für sein Auto natürlich kein Parkpickerl. Platz wäre auch mehr, denn der Bürger kann sich kein Auto leisten.

 

Öffies: 

Subway, U-Bahn, darf in keiner modernen Stadt fehlen. Schneller Verkehr unter der Erde, über den Dächern. Schnell und ökonomisch - wenn sie erst einmal gebaut sind. Denn: Der Bau ist kostspielig, doch der Wirkungsgrad des Schinenfahrzeug`s ist hoch, aber nur wenn zügig gefahren wird. Wenig Beschleunigungs- und Bremsphasen, lange schnell dahinrollen. Die Gleiserneuerung kann durch Austausch erfolgen, Energierückgewinnung beim Bremsen, dank moderner Halbleiter.

Straßenbahn: 

Die Straßenbahn ist ein Relikt aus der Vergangenheit, als sie noch von Ochsen gezogen wurden, heute ist sie ein Hindernis in jeder modernen Verkehrsplanung, ein Hobby bestenfalls, aber ein teures. 

Die Straßenbahn, tonnenschwer, fährt an und bremst ständig, bremst noch dazu mit Sand, verschmutzt die Umwelt mehr als Diesel mit Feinstaub aus Sand und abgeschabten Eisenpartikel von den Schienen, die nachts aufgeschweißt und abgeschliffen werden müssen. Wie jeder weiß ist die Straßenbahn alles andere als billig.

Hat schon einmal jemand einen Fernseher kaufen müssen, oder Material vom Baumarkt gekauft? Warum fährt die Straßenbahn nicht zum Baumarkt? Die, die sich kein Auto leisten können, die haben wahrscheinlich auch bald kein Geld mehr für den Baumarkt. 

 

Fahrrad:

Fahrrad in der Stadt, auf eigens schmalen Radwegen, ein Geschicklichkeitsspiel sowohl für Rad-  als auch Autofahrer, auf Kosten der Radfahrer: Wer noch nicht verletzt ist hat`s noch vor sich, der Spitalsaufenthalt ist gratis, bezahlt vom Steuerzahler. Fernseherkauf mit Fahrrad, ähnlich wie mit der Straßenbahn  =  nicht möglich.

 

Auto:

 

Obwohl es eine kleine Personengruppe an Autohassern zu geben scheint, wird das Auto gebraucht.

Individualverkehr, wie das Fahrrad, aber nur viel praktischer und vor allem mit Dach und etwas Schutz, vor Impact, Hitze Wind und Wetter und man kann noch etwas, oder jemand transportieren.

Leider hat sich gerade beim Auto ein Wahn breitgemacht, riesen Kübel aus Stahlblech, Tonnen schwer, gebaut für off road und racing, mit turbo PS und einer Reichweite von vielen hundert Kilometern. Oft sieht man diese Riesen Autos im Leerlauf von Ampel zu Ampel rollen, der Besitzer kann sich kaum mehr einen Tritt auf`s Gaspedal leisten. In der Politik treffen Personen Entscheidungen aus dem Bauch, ohne in der Sache Qualifiziert zu sein, anstelle das Kernproblem zu lösen: Platz. In der Stadt ist der Platz limitiert, doppelt so große Autos ist gleich halb soviel Platz. Anstatt sich Mobilität für alle zu wünschen, wünscht man sich Öffis. Nur wenn man eine gute Verbindung hat, nichts transportieren muss und gut zu Fuß ist, ist man mit Öffis mobil. Ein kleines Stadtauto, in einer übersichtlichen Verkehrslandschaft in der Stadt, für jeden, sollte das oberste Ziel sein. Riesen Autos sollten mehr zahlen, lebensgefährliches Fahrradgewurstle darf nicht sein. Wussten Sie, daß es in New York keinen Rechtsvorrang gibt? In ganz Amerika gibt diesen lebensgefährliche Wahnsinn nicht, obwohl es dort auch nicht mehr Legastheniker gibt als anderswo. Man kann Verkehr auch sicher regeln, es sollte kein Geschicklichkeitsspiel sein.

Und inmitten dieses Wahnsinns kommt Herr Lauda mit seinem E- Smart und erläutert dessen spritziges Fahrverhalten, gerade so, als ob die E - Autos schon überall auf Käufer warten.

 

Es ist leider traurige Tatsache, dass kaum eine E- Tankstelle von Telekom`s umgebauten Telephonzellen funktioniert, ich darf das schreiben, ich kann nicht geklagt werden, denn es stimmt, wir haben die Aussagen des Wartungspersonals, ehemalige Postler, schwarz auf weis, das Personal des Donauturms kann ein Lied davon singen.

Das Wiener Magistrat plant ja jetzt einen Vorritt - Elektrotankstellen bei allen öffentlichen Gebäuden. Interessant, das Magistrat will gegen sich selbst kämpfen?

 

 

Elektrotankstelle beim Restaurant Spoons beim Donauturm 

 

Umgebaute Telephonzellen, der Telekom mit EVN, kosteten 25,000 Euro pro Stück,  schön anzusehen, doch leider ohne Funktion, d.h. es kommt kein Strom heraus, Wartungsfehler, Post Personal? Seit der Erstmontage funktioniert sie nicht, auch nicht die vor dem Haus der Energie - ich darf das schreiben - ich schreibe von einem mail des e-Tankstellenbetreuers von der ehem. Post ab. Sollte ich informiert werden, dass irgendetwas wieder funktioniert, muss ich dann wohl oder übel schreiben dass es jetzt erstmals funktioniert. 

Wissen Sie liebes e- Tankstellen- Post- Telekom EVN Team, es kann teuer kommen den Wagen abschleppen zu lassen nur weil eure "Stromtankstellen" nicht funktionieren, man fährt ja nicht zum Spaß hin. 

 

Das ist auch der Grund warum ich meine Batterien im e-Golf nicht kleiner machen kann. 

Hätten wir flächendeckend verlässliche Stromtankstellen, könnte man Kurzstreckenautos für die Stadt bauen, kleiner, leichter, billiger und dabei manövrierfähiger als meiner, denn ich schleppe ständig viel Gewicht herum, nur damit ich im Notfall auch wieder Heim komme. Bislang tritt dieser Notfall jedesmal ein. 

Dabei würde sich die Shoppinglust z.B. in einem Shoppingcenter enorm steigern, wenn man weiß, ich habe jetzt eine Stunde Ladepause, gratis 50 Cent Geschenk, bei getankten 2KW. Bei Lugner ab es eine, sie wurde abgeschaltet, daher fahre ich jetzt lieber ins Bauhaus in der Brigittenau, die mich mit Verlängerunskabel laden lassen. Shoppe ich eben dort.

 

Ja, Wien wird zum Vorzeigemodell werden: 

Im 19. Bezirk werden die Aston Martin Fahrer auf den ökonomischeren Tessla umsteigen, mit der Reichweite haben die auch kein Problem, wie der Lauda, schließlich kann er ein- bis zweimal wöchentlich in der Garage aufgetankt werden. 

 

Wien soll Vorreiter in e- Mobilität werden - der Anfang wäre gemacht! Tessla!

 

Einen Tessla muss man nicht ständig aufladen, und wer sich ein Auto leisten kann der soll das auch bezahlen. Das Magistrat hätte nichts dagegen.

 

 

 

 

Elektro Tessla - mit neuesten Technologien, Geld darf keine Rolle spielen, wenn schon fahren, dann müssen die Glocken läuten, es muss eine Luxuskarre sein, mindestens Ledersitze, Plastik, nein pfui.

 

Elektrotankstelle: (in Wien)

 

Stromtankstellen überall, das wäre leicht möglich. Dann wäre die Verwirklichung der E- Mobilität auch gar kein Wunder, denn:

Es wären gar keine Wunderbatterien notwendig - wie beim "Schuh1" könnten sogar noch die alten Bleiakkus eingesetzt werden, doch da rümpfen viele gerne die Nase - alte Technologie. 

 

Mir persönlich ist eine funktionierende "alte Technologie" weitaus lieber, als ewiges Herumgerede wie toll die Elektroautos denn sind - die es gar nicht gibt. Siehe VOLVO C30 electric! Fragen Sie den Volvo Händler! Der C30 electric wird in 5 Jahren nicht kommen! Photos kommen immer zuerst, sagte der Volvo Händler.

 

In der Stadt werden immer nur kleine Strecken zurückgelegt. Wozu also "long range vehicles" einsetzen? Große Akkus sind teuer, sie bedeuten unnötiges Gewicht, welches ständig mitgeschleppt werden muss, daher ist es von großem Vorteil Batterien klein zu halten. Wenn man immer genug Strom für einen round trip mit hat, bedeutet das doppelt so große Akkus im Vergleich zu der Variante bei der am Zielpunkt aufgeladen wird. Trifft man sich in der Mitte und man ladet nur ein bischen nach, kann der Akku etwas kleiner sein - di9es erfordert aber zuverlässige Stromtankstellen, das Einfachste. 

Es wird noch sehr lange dauern, gegen den sicheren Widerstand der feudalen Magistratsbelegschaft, meist beschäftigt mit Hobbies verschiedenster Art, sei es die Förderung der Straßenbahn, ohne Rücksicht auf die geplagte Bevölkerung, oder dem Verhindern von freier Mobilität für den Stadtbewohner, der für diverse Ideen und Hobbies, der Beamten zahlen muss.

 

Vorreiter in e- Mobilität wird es schon in einer oder anderen Form geben, doch sicher nicht so wie sich der Stadtbewohner das vorstellt. 

 

E- bikes in der Stadt als Mobilität! - Hals und Beinbruch mit Gipsbein, das Taxigeschäft blüht, auch eine Form der Mobilität!

- mit dem Wiener Bürger kann man es ja machen -

 

e- mobility frühestens in 10 Jahren, in Kärnten, in Wien sicherlich nicht mit e- Autos, schon gar nicht für Jederman, höchstens für alle Wiener -Stadtwerke Mitarbeiter, denn diese werden allesamt weiterhin privat mit dem Auto fahren, womit sonst?

 

Elektrotankstelle HTL Mössingerstrasse, Klagenfurt

e- mobilität in Kärnten - wahre Vorreiter in e- Mobility.

Kärntens Hotels verwenden e-courtesy cars, e- cars wohin man schaut, man hilft sich eben selbst, e-tankstellen die funktionieren, vielleicht liegt`s nur daran, das sich das Magistrat nicht in die Bürgerangelegenheiten einmischt? Dabei sind die Enfernungen keinenfalls geringer als in Wien. Eine gratis e- Tankstelle ist nichts weiter als eine  Steckdose - mit FI Schutzschalter das haben die in Kärnten hinbekommen.

 

 

In Kärnten hat man das Elektrotankstellen Netz schon ausgebaut, Kärnten ist Vorreiter in Österreich was den Ökostrom angeht. In Klagenfurt gibt es bereits mehrere gratis Elektrotankstellen, eine z.B. beim Amtshaus, eine andere bei der HTL Mössingerstraße, siehe Bild.

  Elektrotankstelle der HTL Mössingerstraße,

  Elektrotankstelle Elektronik HTL Mössingerstraße, Klagenfurt Die Elektrotankstelle der HTL Mössingerstraße in Klagenfurt zeigt, wie einfach es geht, während eine umgebaute Telephonzelle der telekom 25,000.oo Euro kostete und NICHT Funktoniert! 

 

 

 

 

 

VW ElektroGolf, Citystromer    Elektro Golf 2, Citystromer, 96V, beim Conrad     

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Die Zellen müssen seriell verlötet werden, löten von Solarzellen ist nicht ganz einfach. Danach habe ich auf einer Glasplatte
Gießharz verteilt, das Abtropfen an den Rändern habe ich mit Klebeband verhindert. Etwa 2mm dicke des Harzes reichen,
um die Zellen vollständig im Harz zu versenken. Auf der Rückseite habe ich noch eine Lage 80g/dm2 Glasseide auflaminiert.

Die Zellen waren 1€ aus ebay, das Glas jedenfalls nicht vom Glaserer in Wien, denn da hätte eine Scheibe eisenarmes,
3 mm gehärtetes Glas 100 Euro gekostet, da schaut schon die Innung, dass das nicht zu wenig kostet, wie bei mir zB, 30€.

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DIY Solarpanel, 40 Zellen, 20V leerlauf, Direktanschluss an 12V 80Ah Batterie          Wieder ein DIY PWM Controller IRFP90N20

Schuhwelten - DALDOSCH Gentzgasse 18. Wien VW Elektr Golf, Gentzgasse 135-137, 18. Wien, Gersthof, Elektrotankstelle, Gratis Parkplatz!Tel.: 01 479 34 45, Gentzgasse 135-137, 18. Wien, Gersthof, Elektrotankstelle, Gratis Parkplatz!Tel.: 01 479 34 45

 Neuer DIY Controller für dasVW Golf Elektroauto: Alles aus Kupfer

Dioden und Fets werden direkt an die Cu Leiterbahnen angelötet. Lötfanhnen aus 1.5mm Querschnitt Elektrokabel.

Warum all diese Projekte auf einmal? Na ja, es sind bei Weitem nicht alle Projekte, zB der Hausumbau, bei dem sogar das ganze Dach wegkommt ist auch noch da (Daldosch baut eine Solaranlage aufs Haus!) aber: Die Antwort ist: Daldosch ist etwas Hyperaktiv, das ist aber normal. Es wird dann auch alles auf einmal fertig.

Wie ich soeben hörte, hat Wien 5 Elektroautos zum vermieten. Nur, niemend mietet sie. Niemand will mehr zahlen, alle wollen billiger Fahren. Und  warum gibt es keine Elektrotankstellen, obwohl es doch sehr einfach scheint, einfach nur normale Steckdosen zugänglich zu machen?
Hier ist die Antwort der zuständigen Beamtin: Man warte, sagte sie man warte, dass etwas passiert. Nämlich, erklärte sie, es sei nicht so einfach mit der Steckdose: Es gäbe drei verschiedene Anbieter von Elektrotankstellen, mit drei verschiedenen Konzepten! Da wolle man erst einmal abwarten welches sich durchsetzt und dann erst mit der Errichtung von Elektrotankstellen beginnen, etwa in drei Jahren.
Haben wir so etwas ähnliches nicht schon vor eben drei Jahren gehört, oder in der Zeitung gelesen?

Dabei wäre es so einfach: Nach dem Modell mit den Fahrrädern, die man sich in Wien ausborgen kann. Kleine leichte Stadtautos, mit kleinen leichten und vor allem billigen Batterien, die eine kleine Reichweite haben, dafür aber flächendeckend bei jedem Geschäft und Supermarkt einen Steckdosenverteiler, bitte beachten Sie dass alles klein sowie billig sein sollte. Durch kleine Stadtautos würde sich die Anzahl der Parkplätze verdoppeln, es entstünde überhaupt mehr Platz auf den Verkehrsflächen. So einfach wäre es, die Leute wegzubringen von großen, schweren, teuren Automobilen, mit einer Wohnzimmereinrichtung, die ständig mitgeführt werden muss. 

In der Zeit des Wartens, dass etwas passiert, gibt es immer mehr Menschen die sich gerade noch ein Auto leisten konnten, aber durch die ständige Teuerung es sich jetzt eben gerade nicht mehr leisten können. Dafür ist auf den Straßen platz genug für immer weniger immer größere und auch teurere Autos, die den Menschen gehören, denen die Art des Treibstoffs und dessen Preis völlig egal ist und auch die Kosten des Wagens, solange er besser ist als der vorige, nur einen Rückschritt darf es nicht geben.
Für diese Leute wäre so ein Stadtauto nichts.

Elektroauto - Pressluftauto - Stirlingmotor?

Wird der Antrieb der Zukunft überhaupt der Elektromotor sein?
Der Druckluft Motor macht von sich Reden.
Die geringe Reichweite könnte man durch ein dichtes Netz an Tankstellen wettmachen, der Tankvorgang dauert nicht lange und das Herstellen von sauberer Druckluft ist nicht schwer.
Der Druckluftmotor erzeugt durch das Expandieren von Luft in den Zylindern Kälte, ist also ideal für warmes Wetter, allerdings ungeeignet im Winter.
Beim Sterlingmotor, der ja etwa um ein Drittel sparsamer als der Ottomotor ist, und übrigens jede Art von fossilem Brennstoff bis zu Alkhol verwendet, ist sowohl für die Heizung als auch für Kälte gesorgt. 

1979 Stirling Motor AMC Modell Spirit, Vorwärmen dauerte 20 sec.

Druckluft als Medium für Energiespeicherung durch eine rein adiabatische Zustandsänderung wird auch zum Speichern von überschüssiger Elektrizität verwendet. Weltweit gibt es bereits zwei dieser auf natüliche Weise entstandenen Energiespeicher, sogenannte Druckspeicherwerke, große unterirdische Kavernen, englisch CCES, Compressed Air Energy Storage, 

http://www.eintaktmotor.de/texte/a010.html