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Bevor jemand überhaupt denkt mit Laufen und
Jogging zu beginnen, sollte er unbedingt in Aufbautraining und eine Gang-
bzw. Laufanalyse vorbeugend investieren! Dies
scheint unter dem Aspekt der stetig steigenden Lebenserwartung jetzt besonders
wichtig zu sein. [Ehem. BM Dr.A.Kdolski beim
Gesundheitsberufegipfel in der WKW am 7. Apr. 2011] Joggen ohne gesundheitlicher Betreuung kann sogar Ihre
Gesundheit gefährden, besonders bei Übergewicht, da
ist Radfahren schon wesentlich besser. Wie jedes mechanische Werk, muss auch in der Biomechanik die
Anatomie des Körpers, z.B. Muskeln, Sehnen, Bänder,
Knöcheln regelmäßig benützt
werden, um gesund zu bleiben. Das Verwenden der der Laufanatomie auf
unnatürliche Weise ist Grundursache aller Laufverletzungen.
In der Evolution des Joggings finden sich leider immer mehr sogenannte Aufprall
absorbierende Verletzungen des Sehnen und Bänderaparates.
Jogging entstand in den Sechzigern. Gleichzeitig entwickelte sich der
Industrieschuh hin zum dämpfenden Absatz. Der typische Jogging- Stil
ist ein Gemisch von Lauf und Gang. Eine Art hastiger Gang und bei genauer
Betrachtung völlig unnatürlich. Würde man
versuchen barfuß zu joggen, käme uns als
natürliche Konsequenz ein Schmerz in der Ferse zu Hilfe, um uns darauf
aufmerksam zu machen, von der Fersenbelastung auf eine Belastung des
Vorfußes umzustellen. Die Empfindungsrückmeldung moderner,
gepolsterter Laufschuhe gibt also zur tatsächlichen Bewegung falsche
Signale an das Gehirn, zum Schaden unseres Bewegungsapparates.
[Chris McDougall, author Born to
Run]
Man muss sich den
ganzen Körper bei der Bewegung ansehen- nicht nur die
Füße. Das ist nur im Gang, am Besten auf einem
Laufband möglich.
Mit dem Fahrrad auf den
Himalaya,
kein Problem,
wenn am Körper alles stimmt.

Schmerzfreier Sport durch richtiger Bewegung. Sportler arbeiten mit
Sportler.
Ein
Marathonlauf,
Ironman,
einfach
nur joggen,
kein Problem, wenn am Körper alles
stimmt.

Gehen, Laufen, Bewegen ...

Körperliche Bewegung
liegt der
Geschäftside
zugrunde. Unbeschwertes Laufen, Wandern, Klettern, Sport,
Bewegung im Freien, das ist die Kernkompetenz des Fuß-
zentrums in der Gentzgasse.
Vom Schuhmacher mit Begeisterung für Sport,
zum ganzheitlichen Gesundheitszentrum.
Eine gesunde Seele mit einem gesunden Körper,
Anima Sana in Corpore Sano, auf
lateinisch, ASICS
ist nicht nur eine Schuhmarke; Schuhe für den Körper.
Es ist mehr als nur eine Vision.
Mit dem
Fahrrad auf den Himalaya?
Herbert
Stocker testete für DALDOSCH Rollerscates. Auf einer nonstop Fahrt
innerhalb von 24 Stunden raste er von Linz nach Wien. Auf
Rollerscates.
Herbert testet auch Mountauinbikes. Was könnte sich wohl besser eignen
als den Himalaya per Fahrrad zu bereisen?
Die tibetischen Behördenwege waren leicht geschaft das Mountainbike
hat es auch überlebt und auch das Schuhwerk.
... bergauf
...
Herbert,
Marathonläufer und Himalaya- Experte war zwecks einer
Sportschuhberatung bei uns im Fußzentrum.
Das Bergabgehen
hat es in sich sagte er, brauche ich Einlagen?
Unsere Lauf-
Expertin interessierte sich zuerst für das Gangbild beim
Bergaufgehen.
Alles in
Ordnung.
Als
nächstes Gehen bergab ...
... bergab ...
Beim Gehen und Laufen treten Probleme meist beim Abwärtsgehen
auf.
Darauf ist das
Zebrislaufband ausgerichtet.
Messungen auf
Laufband mit gleichzeitiger dynamischer Messung von Bein, -
Fußstellung - u. Belastung beim Bergabgehen - bzw. Laufen ist bisher
nur bei der Zebristechnologie im Fußzentrum DALDOSCH
möglich.
... mit Video ...

Beim Laufen wird
das Skelett an den Gelenken zusätzlich beansprucht. Auf den richtigen
Winkel kommt es dabei an.
... während der
Bewegung ...
Selbst kleinste Abweichungen ekennt der Computer und zeigt Fehlbelastungen an
...
die man wegen
der Bewegung normalerweise nicht gesehen hätte ...
... während des
Laufens
Extremsportler
Stocker kam zu uns um MBT Schuhe zu probieren.
Im Vorfeld hatte
er eine kleine Unsicherheit im linken Fuß beklagt, er
führte dies auf falsches Schuhwerk bei seiner jüngsten
rollerskates Tour mit nordic walking Stöcken
zurück.
Herbert Stocker
hatte zuvor noch nie Einlagen gehabt.
Unser Rat:
Das Druckbild bestätigt
den Verdacht
Die richtige Schuhauswahl bedeutet für den
Sportler Sieg oder Niederlage.


DALDOSCH ist spezialisiert auf Gang und Fuß.
Nach Auswertung
der Zebrislaufband- Daten und des Fußabdrucks steht fest: Herr Stocker
braucht Schuhe mit Suppination.

Noch ein Stand -
Check am Zebris, ..... Lauf - Check - viele
Schuhe.... man entschied sich für Rebook.
Haltung - Gang -
Schuhwerk - und dann erst Fußbett und Einlagen.
Und dies sind
die häufigsten Verletzungen die falsche Bewegung beim Laufen mit sich
bringt und NICHT unbedingt mit Schuhen, Fußbetten, oder Einlagen
zusammenhängen, sondern durch einen falschen Bewegungsablauf. Es ist
eigentlich gar nicht so neu, nur hat man jetzt neue Begriffe gefunden mit
wissenschaftlichen Erklärungen. Die Kneippkur ist schon lange bekannt,
Propriozeption erst seit einigen Jahrzehnten. Propriozeption
Haben wir verlernt zu laufen?
Eine Anleitung zum Laufen, über das Gehen zum Laufen:
-
Ein
Mantra für schnelles Bewegen: [C.McDougall] Egal was Sie an
den Füßen tragen.
Haltung
Rhythmus
Entspannen
-
Hocke -
Übungen:
Gleichgewicht: Richtiges Hocken hilft Ihnen Barfußlaufen
schneller zu erlernen. Sie entwickeln Gleichgewicht und Kraft.
Kraft: Bei der richtigen Hocke positioniert sich der Masseschwerpunkt
Ihres Körpers über den Fußballen. Die dazu
aufzubringende Kraft ist anfänglich hoch, weil sich die richtigen
Muskel erst ausprägen müssen und weil ungewohnt, der
Körper ständig balancieren muss.
Flexibilität: Die Hocke verbessert definitiv die
Gelenkigkeit, versuchen Sie doch einmal nur den Türkensitz. Es ist
reine Übungssache, der erste Schritt zum Laufen.
Sitzende Hocke: Halten Sie das Gewicht auf den Fußballen, üben Sie sooft wie möglich, ohne die Ferse zu belasten!
Barfußhocke: Bei der Barfußhocke ist der
Sohlendruck gleich hoch wie beim Laufen. Das Gewicht muss aber
möglichst auf den Ballen liegen.
Dynamische Hocke1: Bewegung bei der Hocke fördert
Propriezeption. Nehmen Sie eine Stange und halten Sie diese horizontal rechts
und links sodass die Stange über Ihrem Schlüsselbein zu
liegen kommt. Konzentrieren Sie sich eine symetrische gerade Haltung
einzunehmen.
Dynamische Hocke2: Dieses Mal mit der Stange über dem Kopf.
Diesmal wird das Gleichgewicht nach vor- und rückwärts
geübt.
Barfußspringen: Es verbessert die Elastizität der
Sehnen, beim ungedämpften Sprung muss der Fuß mit dem
restlichen Körper selbst dämpfen. Diese Reflexe
müssen neu erlernt werden. Halten Sie den Aufprall gering,
konzentrieren Sie sich auf Ihre Ballen! Ideal ist ein Sprungrythmus von 180
Mal pro Minute. Die Sprünge sollen nicht zu hoch sein. Markieren
Sie eine Stelle am Boden. Ohne hinzusehen sollten Sie länger an
dieser Stelle bleiben.
Barfußlauf: Barfußlaufen unterscheidet sich von dem
mit Schuhen in sehr vielem. Die Haltung ist sehr wichtig. Brust und Kopf
aufrecht, entspannen Sie sich so oft wie möglich, landen Sie auf
den Ballen, so wie Sie se beim Springen lernten.
Haltung: Landen Sie nicht auf den Zehen und auch nicht zu weit hinten.
Ihre Füße sollten beim Aufkommen direkt unter Ihnen
sein, nicht vor Ihnen.
Elastischer Rythmus: Um den richtigen Rythmus zu finden werden Sie
kürzere Schritte machen müssen. 180 Schritte pro Minute
sollten Sie anstreben, was einige Wochen dauern kann.
Entspannter Körper: Der größte Teil
Ihres Körpers sollte beim Laufen entspannt bleiben. Eine
völlige entspannte technik ist das Zeichen des Meisters. Es wird
schon eine Weile dauern bis dieses Ziel erreicht ist.
Propriozeptives Feedback: Die Information von Ihrer Haut, Ihren
Muskeln und Gelenken, hauptsächlich der an den
Füßen, wird zum Gehirn geleitet. Dies erlaubt es Ihnen
sich an die herrschenden Umwelteinflüsse anzupassen, dynamisch,
während Sie sich bewegen, beim Laufen.
Gang,
- Bewegungs, - Fußanalyse, Fußzentrum
, Gentzgasse 135 - 137, 1180 Wien,
Gersthof
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