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original Das Verhindern von Überbeanspruchung ist der primäre Grund für eine Sporteinlage, die Dämpfung ist ebenso wichtig wie die Form der Einlage sie muss flexibel sein. Grundsätzlich treten bei Sport schnelle und harte Beanspruchungen auf, wie z.B. bei Tennis, Squash, Jogging, Handball usw. oder hohe Muskelkräfte bei kontinuielicher Bewegung, z.B. bei Sportarten wie Wandern oder Laufen. Neben der primären Aufgabe der Einlage den Fuß optimal an den Boden anzupassen, muß eine Sporteinlage harte Stöße abfedert, dämpfen, sie muss aber auch steif genug sein fehlstellungen immer wieder zu korrigieren. . Der Grundsätzliche Unterschied von Normaleinlage zu einer Sporteinlage besteht darin, dass eine Sporteinlage flexibel ist und den Fuß arbeiten lassen läßt. . Wie die Einlage orthopädisch ausgestattet ist kommt ganz af den individuellen Fall an. Wir verwenden drei Grundmodelle, die schon vom Prinzip her völlig unteschiedlich sind, und je nach Bedarf ausgewählt werden. Es gibt zwei verschiedene Ausgangspunkte zur Fehlstellungskorrektur, die des Stützen und die der Stimulation des Fußes in einer Weise, dass sich der Fuß selbst durch Muskelkraft un der richtigen Stellung hält. Bei Beiden Varianten gibt es die verschiedensten Methoden um sie zu verwirklichen, das reicht hin bis zur Fertigeinlage die bei bei geschickter, individueller Bearbeitung sehr gute Erfolge erzielen kann. Bei genügend individueller Anpassung wird aus jeder Einlegsohle eine orthopädische Einlage. Zuletzt entscheidet schließlich der Kunde ob die Einlage passt und das kann er nur indem er damit die bewegungen macht, die er bei seiner Sportart machen würde. Er muss also Springen, beschleunigen, hart abbremsen, usw. Das ist nicht immer im Geschäft möglich und es ist nicht selten, dass man eine Einlage, oder den Schuh, nachbearbeiten muss. Es geht bei Sporteinlagen ja um ein Fein-tuning, um ein Optimieren.
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FitFlop Daldosch- wie es zu der Idee kam: Erst ein Schweizer Unternehmen mit Wurzeln in der Schuhortopädie machte dieses Konzept mittels kleiner Änderungen, die meist optischer Natur waren, salonfähig. Sie ersetzten unter anderm den "negativ Absatz" mit dem "Fersentaster", ein PU Schaummaterial niedrigster Shorehärte. Es entstand die Marke MBT. In der Zwischenzeit, hat sich viel verändert. Erst war MBT praktisch die einzige Firma welche das Fitness Schuhe Konzept erfolgreich verfolgte. Jetzt erlebt die neue Marke FitFlops jenen Aufschwung, mit einem ähnlichen Konzept. Übernacht entwickelte sich in Amerika ein Markt ungeahnten Ausmaßes, im Fitness Sektor. Fitflop erobert die Frauenherzen. Mittlererweile beschäftigten sich namhafte Universitätsinstitute mit den Sohlen dieser Schuhe. Ein Fachausdruck aus der Sportwissenschaft EROR (Exercise Ratio Of Return) beschreibt die Auswirkungen eines Sportgeräts in Bezug auf Muskelaufbau versus Input. Dieser soll sowohl bei MBT Schuhen als auch bei den Fitflops ein Ausmaß erreichen, welches beim Einsatz von so manchem Trainingsgerät erwartet werden würde. Betrachtet man die Fitflops genauer, so wird man oberflächlich eine eher unspektakuläre Sohlenkonstruktion vorfinden. Wenn man aber das Innenleben dieser Fitflops Sohlen durchleuchtet, merkt man erst, dass durch verschieden weiche Materialien (Shore Härten) der selbe Effekt, wie bei den MBT Schuhen erzielt wird. Von aussen ist diese Technologie nicht zu erkennen. In der Universität LSBU, London South Bank University und in der Salford University
untersucht man wie die Fuß- und Beinmuskulatur durch Schuhwerk positiv beeinflußt werden
kann. Man
definierte eine neue Größe, die "Ground Reaction
Force" ein Impuls der beim Gehen mit Fitflops vom Fuß, durch das
Kniegelenk über das Becken, die Rückenmuskeln beeinflußt. FITFLOP in Wien, bei DALDOSCH, mit qualifizierter Beratung. Muskeltraining gratis, ein nützlicher Seiteneffekt beim Tragen von Fitflops.
Fußzentrum
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Schöne Körper muss
man sich erhalten.
Es Geht besser mit
Sportenlagen!
Fitflops Sohlenaufbau mit verschiedenen Shore Härten, von aussen nicht erkennbar, erzeugt den Exercise Ratio Of Return Effekt. Wie wirkt der Fitflop einem Fersensporn
entgegen?
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