Jurtin
Einlagen
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Facharzt_Orthopädie | Fußzentrum
Die Jurtin | Einlage ist
tatsächlich nicht ganz neu, die Vakuumtechnik ist in der Einlagenherstellung schon lange
bekannt.
Das Neue -, und Revolutionäre an der Jurtintechnik ist die Korrektur des Fußes im
unbelasteten Zustand.
Der Fuß, der frei in der Luft baumelt, wird vom Therapeut in seine ursprüngliche
Stellung gebracht. Dies geschieht
so, dass das Fersenbein geradegestellt wird. Dadurch richten sich die anderen 25 Knochen
des Fußes fast von selbst in die
anatomisch richtige Stellung. Lediglich beim Vorhandensein eines Hallux Valgus ist im
Mitelfußbereich zusätzliches Gerade-
halten mit einem therapeutischen Griff notwendig. Man nennt diese Handgriffe das
"Einstellen" des Fußes. Genau in dieser geraden
Stellung wird die Einlage an den Fuß angeformt. Mit Vakuum wird die erwärmte,
thermoplastisch formbare Einlage an den Fuß
einige Minuten angepresst, bis sie erstarrt und ihre endgültige Form von da an
beibehält.
Ganz im Gegensatz zu herkömmlichen Einlagentechniken, wird der Fuß bei jeder Belastung
beim Gehen wieder in die ursprüngliche
Stellung gebracht, besonders das Fersenbein findet in der Kugelferse der Jurtineinlage
immer wieder seine gerade Stellung, sodass
die restlichen Knochen des Fußes automatisch und ohne Druck in ihre normale Position
kommen.
Dies geschieht bei jedem Schritt aufs Neue. Vergleicht man den Vorgang mit dem bei
herkömlichen Einlagen sieht man, dass
diese den Fuß bei jedem Schritt aufs neue, von unten her drücken. Diese ständigen
Druckstellen fühlten sich oft schmerzhaft an,
oder sind zumindest unangenehm beim Gehen. Einlagen werden aus diesem Grund oft nicht
gerne getragen, wenn überhaupt und
man hofft, meist vergeblich, sie bald nicht mehr brauchen zu müssen, was Dank ihrer
Wirkungslosigkeit, das Fersenbein wurde ja
nie geradegestellt sondern es wurde versucht den restlichen Fuß mit Druckpunkten
geradezurichten, in immer weitere Ferne rückt.
Jüngste Studien verweisen erstmalig auf die weitverbreitete Wirkungslosigkeit von
Schuheinlagen, siehe "Schachplatt den Einlagen".
Gemeint sind solche Einlagen die entweder nicht gerne oder überhaupt nicht getragen
werden und werden, allesammt hergestellt nach
alten, eingesessenen Lehren.
Neueste Erkenntnisse zeigen das oftmalige falsche Einsetzen eines Metapolsters auf, der
Fuß war nie dazu gedacht bei jedem Schritt
auf einen kugelförmigen Fremdkörper zu treten, genauso wie die alteingesessene Meinung
der Schulmedizin, der Fuß bräuchte eine
Dreipunkte- Auflage, widerlegt zu sein scheint.
Dr. med A. Sikorsky: " Der Metrapolster stammt
aus veralteten Lehren, ein Quergewölbe gibt es am natürlichen Fuß nicht. "
Ein Interview mit Opernsängerin Heide Rabal im "Bewusst Gsund" des ORF bestätigt was die Jurtin Einlage verspricht.
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