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Wenn die Rettung nach Eineinhalb Stunden noch immer nicht kommt - kein Einzelfall

Wer bezahlt für die Blaulicht-Rettung, Wiener Rettung, Johanniter Unfall Hilfe? 
Das System bedient sich folgender Methode: Bezahlt der Bürger freiwillig sieht man das am liebsten. Mit ein bischen Druck, Fehlinformation und Drohungen zahlen auch die Meisten, manche beschweren sich sogar. 



RettunsdienstKostete den Eltern 500€
Damenschuhe in vielen Weiten u. Passformen Erst die Rettung, dann die Rechnung - die Meisten zahlen und beschweren sich nicht.
Damenschuhe in vielen Weiten u. Passformen Erlagschein 450€, macht den Reichen nichts aus  
Damenschuhe in vielen Weiten u. Passformen Wer bezahlt die Rettung in Wien, Die Gesetzliche Grundlage - siehe pdf
besagt nur, dass der Einsatz bezahlt werden muss.

Wie man  sich wehren kann: 1. Nicht bezahlen - wenn man nicht schuld ist. Die Entscheidung einen Transpoprt loszusenden lieet bei der Leitstelle, dort ist geschultes Personal zu erwarten. 2.Schriftliche Aussagen von der Krankenkasse und der Leitstelle des MA 70 Berufs -Rettungsdienstes einfordern. 

Wiener Rettungs- und Krankentransportgesetz - WKRGIm Krankentransportgesetz ist gesetzlich geregelt, dass der Einsatz eines Rettunsdienstes bezahlt werden muss. Allerdings nicht von wem, das hängt natürlich von verschiedenen Dingen ab, z.B. ob man versichert ist, aber es ist keinesfalls so, dass automatisch der, für den die Rettung gerufen wurde zu zahlen hat, vielmehr ist es eine Verschuldensfrage. Im Zuge des Finanzausgleichs - sprich Sanierung der Krankenkassen - ist Diesen seit Kurzem jede Ausrede recht sich vor dem Zahlen zu drücken. Sehr beliebt ist folgende Stellungsnahme: "Der Einsatz einer Rettung wäre nicht notwendig gewesen". Genau dazu at man aber geschultes Personal in der Leitstelle, der Anrufer ist ja meist Laie. Auch rufen die wenigsten Menschen selbst nach einer Rettung. Wie man aus dem Gesetzestext, weiter unten am Blatt sieht, läßt der Gesetzgeber die Frage, wer die Gebühr zu bezahlen hat offen.

Die Regierungsseite - www.wien.gv.at/amtshelfer/rettung belehrt uns hier falsch. Sie meint, die Zahlungverpflichtung läge automatisch bei demjenigen, für den der Rettungsdienst gerufen wurde. Wenig erstaunlich, sieht der Staat seine Bürger wie immer als Melkkühe und stellt sich gerne mit der Versicherung zusammen gegen den doppelt zahlenden Bürger, in der Hoffnung dass sich dieser nicht wehrt.    Natürlich ist zur Zahlung der jenig verpflichtet, der den Einsatz "verschuldet" hat. Das kann der sein der die Lage viel drastischer schildert als sie ist, es kann aber natürlich auch der Beamte der Leitstelle sein, der "leichtfertig" eine Rettung entsendet. Wie lange es dauern darf bis zum Eintreffen der Rettung scheint nicht gesetzlich geregelt worden zu sein. 
Wir haben mit der Redaktion der .gv Seite Kontakt aufgenommen und sie ersucht ihre frei erfundenen Passagen richtigzustellen - allerdings mit bisher wenig Erfolg. 



Wenn man den Notarzt ruft, ist Feuer am Dach, sonst könnte man gemütlich mit dem Taxi zum Arzt oder ins Spital fahren. Oft zählt jede Minute. Ich war selbst anwesend als eine Angestellte plötzlich während der Arbeit zusammenbrach und bewusstlos am Boden lag - niemand wusste was ihr fehlte. Wenn man in solch einer Situation auf die Rettung wartet, ziehen sich die Sekunden, Minuten werden zu Stunden. Als nach 10 Minuten noch immer niemand kam wurde nochmals telephoniert - die Ambulanz sei am Weg, man solle sich gedulden. Weitere 10 Minuten verstrichen, der Arzt gab fernmündliche  Anweisungen die Person auf die Seite zu legen, mit ihr zu sprechen usw. er komme bald. Ein nochmaliger Anruf bei der Leitstelle brachte nur soviel: "Ein Wagen mit Arzt sei unterwegs", man war nicht bereit einen anderen Wagen zu entsenden - es waren bereits über 30 Minuten vergangen. Es wurde noch öfters angerufen -der Krankenwagen kam nach etwa einer dreiviertel Stunde, die Verspätung wurde heruntergespielt, die kranke Person leide nur an Zuckerkrankheit, es bestand nie Lebensgefahr.
Wie kam es zu dieser unglaublichen Verspätung: Der Fahrer war zu einer ähnlich klingenden Adresse gefahren, dort kam er nach etwa 10 Minuten an, leider am anderen Ende der Stadt. Er dürfte sich dann nochmals verfahren haben, aber spätestens nach der Erkenntnis, dass der Wagen falsch gefahren war, in Anbetracht der vorliegenden Notsituation hätte die Leitstelle handeln müssen und erneut einen Wagen senden. Das macht man aber aus Kostengünden nicht - 

Patientenanwalt: Den Reichen machen einige Hunderter nichts aus ...

Hier zum Download jederzeit verfügbar:
Wiener Rettungs- und Krankentransportgesetz - WKRG
              Die üblen Praktiken des Ma 70, nur für den Fall, dass die Seite geändert wird, habe ich
sie hier verewigt - sollte jemand vor Gericht die Irreführung, die die  MA 70 betreibt, belegen wollen.  





 

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