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Praktisch, cool, stylish – Utility Chic erobert die Straßen

Der Utility Chic erobert die Laufstege.


Und erst recht unsere Straßen. Overalls sind in diesen Tagen das Must-have schlechthin. Aber auch Hosen und Jacken mit Cargo-Details erobern sich modisches Terrain. Typische Workwear-Farben wie Oliv oder Khaki setzen den Utility Trend authentisch in Szene. Feminine Schuhe sorgen für die wichtigen und stylishen Kontraste.

Immer wieder ploppen in der Modewelt neue Begriffe auf. „Utility Chic“ ist so ein Wort. Was heißt das eigentlich, mag sich so mancher Mode-Fan fragen. „Utility“ ist Englisch und bedeutet so viel wie „nützlich“ oder „praktisch“. Modisch übersetzt: es geht um Looks, die irgendwie an Arbeiter- und Handwerkerkluft erinnern, aber auch um funktionelle  Outdoorkleidung. Man mag es ja erst nicht glauben, aber genau diese kernigen Looks sind jetzt salonfähig und werden je nach Gusto Streetstyle tauglich oder feminin gestylt. 

Perfekt für die ersten kühleren Tage und typisch „Utility“ sind Overalls und Hosen im Canvas- oder Joggingstil. Parkas und Trenchcoats gehören sowieso zu unseren Lieblingen. Hemdblusenkleider mit vielen aufgesetzten Taschen sind ideal für alle, die es etwas „weiblicher“ mögen. 

Und wie stylen wir den „Utility Chic“ trendgerecht? Natürlich kommt der „Utility Chic“ nicht ohne stylishe Accessoires aus. Damit der Look nicht nach Handwerkermontur aussieht, kommen fließende Hightech-Materialien und feminine Accessoires zum Einsatz. Unsere Styling-Tipps für einen gekonnten „Utility Chic“: Wie wäre es mit zickigen Leo-Pumps zum Overall in Oliv? Oder Riemchen-Sandalen zur Cargo-Bermuda? Oder Bootie mit Absatz zur Cargohose und Seidenbluse? Sie sehen schon, die Möglichkeiten sind schier unendlich. 

Extra-Tipp: Der „Utility Chic“ wird nicht nur durch edle Schuhe aufgewertet. Auch mit den passenden Accessoires wie Gürtel- oder Body Bag bekommt der Look ein modisches Update.


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